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Hart wie Diamant 16.03.2007

Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan weiht neues CSi-DIAMOND Härtezentrum der Firma Rampf Formen GmbH ein

Die neue CSi-DIAMOND Härtetechnik sorgt für extreme Härte (bis zu 68 HRC) und eine deutlich höhere Verschleißfestigkeit sowie wesentlich höhere Standzeiten der Stahlformen zur Betonsteinfertigung. Nach der Einweihung wurde die Anlage sofort in Betrieb genommen.
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Als Bundesbildungs- und Forschungsministerin informierte sich Frau Dr. Schavan persönlich über die drei Schwerpunktthemen: Investitionen im Standort Baden-Württemberg, die Berufsausbildung sowie die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsthemen auf dem Feld der Betonsteinherstellung.
„Beton besser in Form zu bringen, ist eine besondere Herausforderung, der sich das Unternehmen Rampf und seine Partner mit Erfolg stellen!“, eröffnete Achim Rampf den Ministerbesuch am 16. März 2007 in Allmendingen. „Wir sind im Forschungsverbund auf einem interessanten Weg zu intelligenten Formen für die Betonsteinfertigung!“ Dass das Unternehmen weltweit sehr gut positioniert ist, will es in Kürze auf der Fachmesse „bauma 2007“ in München unter Beweis stellen.

Besonders beeindruckt war die Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan von den speziellen Formen, der auf dem Weltmarkt besonders erfolgreichen Öko-und-Rasen-Pflastersteine zur Oberflächenentwässerung.

Den Forschungsverbund, zu dem neben der Rampf Formen GmbH, die Firma Gardena in Ulm, Firma A&Z in Gehren, das Ingenieurbüro CADwalk in Allmendingen, das Institut für Experimentelle Physik I an der Universität in Leipzig sowie das Institut für Fertigteiltechnik und Fertigbau (IFF) in Weimar, stellte Dr. Markus Glück vom Partnerunternehmen Technologie Centrum Westbayern in Nördlingen vor.

Das Ingenieurbüro CADwalk hat seine mikrosystemtechnische Sensortelemetrie, die bisher in Produktionsanlagen im Halbleiterbereich eingesetzt wird, so weiter entwickelt, dass im rauen Umfeld der Betonsteinindustrie Beschleunigungen bis zu 250 g und Vibrationsspektren präzise gemessen werden können. Ausgestattet mit Bluetooth-Transpondern und ultrastarken Haftmagneten eignen sich die Sensormodule zur schnellen Aufnahme von Vibrationsspektren an den Betonsteinformen und Maschinenteilen ohne Kontaktprobleme und Kabelsalat. 
Durch Synergie aus der Mikroelektronik und der Mikrosystemtechnik trägt CADwalk damit wesentlich zum Erfolg des Projektes bei.